
Stadt verloren
Moderator: Moderatoren Team
Stadt verloren
Werte Engel,
ein Drache hat meine Stadt X 295 und Y 6343 übernommen. Hieraus ergeben sich folgende Fragen:
1.) Ich hatte in dieser Stadt ca. 18.000 Einwohner und in einer anderen neuen Stadt ca. 2.000 Einwohner. Nach der Übernahme hatte ich noch ca. 17.000 Einwohner. So als wären die einfach umgesiedelt. Ich das gewollt oder ein Bug? M.E. unlogisch
2.) Ich muß noch Bewirtschaftungskosten für 2 Citizen Hall, Schmieden, Sägewerken, Korbnkammern etc. bezahlen. Eigentlich dürfte ich nur noch die Gebäude aus der neuen Stadt besitzen und dürfte somit weder den Nutzen noch die Kosten daraus tragen. Nochmals die Frage: Normal oder Bug?
3.) Ich hab noch dort ein paar Landfelder. Meine freien Arbeiter gehen also einfach beliebig über ca. 20 Ork- und Mitspielerfelder um Korn, Holz und Steine zu "ernten" (Habe keine direkte Verbindung). Ist doch auch etwas unwirklich. Aber es muß ja nicht alles wirklichkeitsggetreu sein.
Das war keine Fr4age sondern nur eine Feststellung.
4.) Ich hab dann wieder nur eine Stadt. Kann ich dann wieder Luxusgüter produzieren? (Der Barde war früher einmal da). Oder hab ich dann eine Chance, dass der Barde wieder kommt?
...Möglicherweise zerfällt die Stadt ja erst nach ein paar Runden und ab da muß ich dann keine Bewirtschaftungskosten mehr bezahlen?
Im Voraus vielen Dank.
Lord Urza
ein Drache hat meine Stadt X 295 und Y 6343 übernommen. Hieraus ergeben sich folgende Fragen:
1.) Ich hatte in dieser Stadt ca. 18.000 Einwohner und in einer anderen neuen Stadt ca. 2.000 Einwohner. Nach der Übernahme hatte ich noch ca. 17.000 Einwohner. So als wären die einfach umgesiedelt. Ich das gewollt oder ein Bug? M.E. unlogisch
2.) Ich muß noch Bewirtschaftungskosten für 2 Citizen Hall, Schmieden, Sägewerken, Korbnkammern etc. bezahlen. Eigentlich dürfte ich nur noch die Gebäude aus der neuen Stadt besitzen und dürfte somit weder den Nutzen noch die Kosten daraus tragen. Nochmals die Frage: Normal oder Bug?
3.) Ich hab noch dort ein paar Landfelder. Meine freien Arbeiter gehen also einfach beliebig über ca. 20 Ork- und Mitspielerfelder um Korn, Holz und Steine zu "ernten" (Habe keine direkte Verbindung). Ist doch auch etwas unwirklich. Aber es muß ja nicht alles wirklichkeitsggetreu sein.
Das war keine Fr4age sondern nur eine Feststellung.
4.) Ich hab dann wieder nur eine Stadt. Kann ich dann wieder Luxusgüter produzieren? (Der Barde war früher einmal da). Oder hab ich dann eine Chance, dass der Barde wieder kommt?
...Möglicherweise zerfällt die Stadt ja erst nach ein paar Runden und ab da muß ich dann keine Bewirtschaftungskosten mehr bezahlen?
Im Voraus vielen Dank.
Lord Urza
Re: Stadt verloren
Das ist technisch bedingt, da die eine Stadt besser gefüllt wird als die anderen, bei nur einer Stadt. Sagen wir es so, die Bevölkerung aus den Wäldern ist in die Stadt geflüchtet, verspricht sich mehr Schutz dort.Urza hat geschrieben:Werte Engel,
ein Drache hat meine Stadt X 295 und Y 6343 übernommen. Hieraus ergeben sich folgende Fragen:
1.) Ich hatte in dieser Stadt ca. 18.000 Einwohner und in einer anderen neuen Stadt ca. 2.000 Einwohner. Nach der Übernahme hatte ich noch ca. 17.000 Einwohner. So als wären die einfach umgesiedelt. Ich das gewollt oder ein Bug? M.E. unlogisch
Die Berichte beziehen sich auf das Ende des letzten Quartals, also sind die sozusagen alt. Mit dem neuen Quartal ist die Stadt erst gefallen.2.) Ich muß noch Bewirtschaftungskosten für 2 Citizen Hall, Schmieden, Sägewerken, Korbnkammern etc. bezahlen. Eigentlich dürfte ich nur noch die Gebäude aus der neuen Stadt besitzen und dürfte somit weder den Nutzen noch die Kosten daraus tragen. Nochmals die Frage: Normal oder Bug?
Na alles kann nicht immer logisch sein, aber schonmal was von Pendler gehört?3.) Ich hab noch dort ein paar Landfelder. Meine freien Arbeiter gehen also einfach beliebig über ca. 20 Ork- und Mitspielerfelder um Korn, Holz und Steine zu "ernten" (Habe keine direkte Verbindung). Ist doch auch etwas unwirklich. Aber es muß ja nicht alles wirklichkeitsggetreu sein.
Das war keine Fr4age sondern nur eine Feststellung.

Der Barde kann sich nun durchaus wieder sehen lassen, das hat schonmal funktioniert.4.) Ich hab dann wieder nur eine Stadt. Kann ich dann wieder Luxusgüter produzieren? (Der Barde war früher einmal da). Oder hab ich dann eine Chance, dass der Barde wieder kommt?
...Möglicherweise zerfällt die Stadt ja erst nach ein paar Runden und ab da muß ich dann keine Bewirtschaftungskosten mehr bezahlen?
Im Voraus vielen Dank.
Lord Urza
Gruß
Sven aka Lipsius
ToT-Team
1) Es kämpfen immer nur einige der Stadtbewohner gegen Angreifer. Der Rest kann im Falle der Übernahme fliehen und siedelt sich in anderen Städten eben neu an. Gegenfrage: Wie sollte diese Umsiedlung denn besser dargestellt werden ?
2) die werden verschwinden. Das dauert eine Runde.
3) die freien Arbeiter kommen aus dem Volk. Wenn das Volk umgesiedelt ist, dann sind es die freien Arbeiter auch.
4) Ja.
2) die werden verschwinden. Das dauert eine Runde.
3) die freien Arbeiter kommen aus dem Volk. Wenn das Volk umgesiedelt ist, dann sind es die freien Arbeiter auch.
4) Ja.
Grüsse

Spielleitung
Spin-Doctor der ersten Generation

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re.
Hallo,
danke für die Antworten.
Die Umsiedlung von Einwohnern, wenn gewollt, ist ausreichend und richtig dargestellt. Und positiv (für mich).
Man könnte darüber nachdenken, ob man dem Eroberer die Stadt mit den Einwohnern und Gebäuden zu spricht oder diese wie bisher (ich glaub so hab ichs mal gelesen) zur Ruine verfällt. Eine Eroberung der Städte mit den Einwohnern, würde mit der Überlegung der lokalen Korn- und Warenhaltung ein her gehen (alles lokal - größere Reiche hätten somit Nachteile bei Überraschungsangriffen).
Freundliche Grüße
Urza
danke für die Antworten.
Die Umsiedlung von Einwohnern, wenn gewollt, ist ausreichend und richtig dargestellt. Und positiv (für mich).
Man könnte darüber nachdenken, ob man dem Eroberer die Stadt mit den Einwohnern und Gebäuden zu spricht oder diese wie bisher (ich glaub so hab ichs mal gelesen) zur Ruine verfällt. Eine Eroberung der Städte mit den Einwohnern, würde mit der Überlegung der lokalen Korn- und Warenhaltung ein her gehen (alles lokal - größere Reiche hätten somit Nachteile bei Überraschungsangriffen).
Freundliche Grüße
Urza
Hallo Urza,
es ist absichtlich so gewollt, das die Gebäude nicht mit der Stadt in den anderen Besitz übergehen.
sonst könnte jemand jemand anderem eine vollausgebaute Stadt überlassen, ohne das dieser Zweite die entsprechenden Forschungen hat.
Das kann und soll nicht sein.
Über einen evtl. Warenverlust, gebunden an die ein oder andere Stadt wäre da zu denken, das könnte was werden.
Gruß
Sven aka Lipsius
ToT-Team
es ist absichtlich so gewollt, das die Gebäude nicht mit der Stadt in den anderen Besitz übergehen.
sonst könnte jemand jemand anderem eine vollausgebaute Stadt überlassen, ohne das dieser Zweite die entsprechenden Forschungen hat.
Das kann und soll nicht sein.
Über einen evtl. Warenverlust, gebunden an die ein oder andere Stadt wäre da zu denken, das könnte was werden.
Gruß
Sven aka Lipsius
ToT-Team
Hallo Sven,
Das Problem mit den Gebäuden ist ein technisches.
Es gibt momentan keine Möglichkeit die Gebäude vom Vorbesitzer zum Nachnutzer zu übertragen.
Daran scheitert es.
Gruß,
Christian
naja, nicht wirklich.Lipsius hat geschrieben:es ist absichtlich so gewollt, das die Gebäude nicht mit der Stadt in den anderen Besitz übergehen.
Das Problem mit den Gebäuden ist ein technisches.
Es gibt momentan keine Möglichkeit die Gebäude vom Vorbesitzer zum Nachnutzer zu übertragen.
Daran scheitert es.
Gruß,
Christian
re.
Hallo,
Zitat:
es ist absichtlich so gewollt, das die Gebäude nicht mit der Stadt in den anderen Besitz übergehen.
sonst könnte jemand jemand anderem eine vollausgebaute Stadt überlassen, ohne das dieser Zweite die entsprechenden Forschungen hat.
Das kann und soll nicht sein.
Genau das ist doch nun möglcih durch den Befehl "entlehnen" beim Kundschafter. Erobern tut in der Regel ein Feind. Um dies zu verhindern , kann ein Verteidiger bei einer bedrohten Stadt Gebäude abreifen. Freundlich überlassen zum fördern des z. Bsp. Vasallen tut nur ein Freund.
Aber dies wäre technisch möglich so wie Christian sagt: Z. Bsp. Mit einer Meldung in der Folgerunde: Das Rathaus wurde abgerissen, da Ihr nicht den entsprechenden Forschungslevel habt.
cu
Stephan alias Urza
Zitat:
es ist absichtlich so gewollt, das die Gebäude nicht mit der Stadt in den anderen Besitz übergehen.
sonst könnte jemand jemand anderem eine vollausgebaute Stadt überlassen, ohne das dieser Zweite die entsprechenden Forschungen hat.
Das kann und soll nicht sein.
Genau das ist doch nun möglcih durch den Befehl "entlehnen" beim Kundschafter. Erobern tut in der Regel ein Feind. Um dies zu verhindern , kann ein Verteidiger bei einer bedrohten Stadt Gebäude abreifen. Freundlich überlassen zum fördern des z. Bsp. Vasallen tut nur ein Freund.
Aber dies wäre technisch möglich so wie Christian sagt: Z. Bsp. Mit einer Meldung in der Folgerunde: Das Rathaus wurde abgerissen, da Ihr nicht den entsprechenden Forschungslevel habt.
cu
Stephan alias Urza