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Verfasst: Do Jul 03, 2008 5:49 pm
von Isidor
Des Paters Geist muss benebelnd sein! Das er sich erfrecht mit solch merkwürdiger
Hartnäckigkeit Lord Baltar herauszufordern. Das dieses Tun nicht lange ohne Folgen
bleibt ist wohl jedem klar.
Verfasst: Mo Jul 07, 2008 11:21 am
von Richeleau
Im Jahre 321 schrieb ein Namensvetter seiner Gnaden Vicomte Baltar folgende treffende Zeilen in einem ähnlich gelagertern Falle :
Baltasar hat geschrieben:Weisheiten aus der Gruft:
1)Unbesetztes Land ist unbesetztes Land ist unbesetztes Land.
2)Wer Land verteilen will, soll es zu Lebzeiten tun, oder dafür Sorge tragen das ein
Nachlassverwalter lange genug überlebt um die Verteilung zu überwachen.
Stirbt ein Lord (oder der Nachlassverwalter)früher als geplannt so gilt 1).
3) Wer sein Land jemanden überlässt der sich als Verbrecher herausstellt soll sich 3
mal selber kräftig mit der geballten Faust in die tumbe Visage schlagen.
4) Im Zweifelsfall gilt selbstverständlich das Recht des Stärkeren

Aif welches Recht mag sich nun seiner Gnaden Vicomte Baltar berufen ? Wohl nur jenes welches in der vierten Aufzählung erwähnet wird und kein Recht nach Judika ist, sondern reines Willkürverhalten.
Seiner Gnaden Vicomte Baltar werdet somit aufgefordert, zu den Tatsachen zurückzufinden und anerkennen, was er sich bisher weigert : Ein Nachlass seitens de Reiche Nachtfalke existiert mit Auflösung des selbigen Reiches nicht mehr, da alle dem Reiche Nachtfalke zugehörigen Verwalter verstorben sind und das Reich aufgelöset wurde. Hierran werdet sich auch nichts ändern, wenn seiner Ganden Vicomte Baltar nochmals und abermals je Quartal hunderte von Schiffen gegen das Reiche Richeleau entsendet und noch so oft dessen friedliebende Bevölkerung von ihren angestammten Besitzungen mit Gewalt vertreibt.
Insofern ist auch das Vermittlungsangebot seiner Ganden Graf Isidor II zu sehen. Es kann als Ausgleich nichts angeboten werden, dessen man gar nicht besitzt und und auf das man keine Besitzansprüche erheben kann.
Es grüssed und es segnet Euch
Pater Richeleau
Verfasst: Mo Jul 07, 2008 11:49 am
von baltar
Testament des Reiches Richeleau
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Werte Edelleute,
es ist mir ein Zeichen gegeben, dass ich in etwas über einem Jahr wahrscheinlich auf ungewisse Zeit mein Reich nicht selber mehr regieren und auch niemand sonst Einfluss auf es nehmen kann.
So gut ich Vorbereitungen hierfür getroffen habe, so liegt es doch in der Hand höherer Mächte, ob es überleben wird.
Sollte sich jedoch die Bevölkerung, trotz sorgfältigster Vorsorge für es, gegen mich erheben, so habe ich mein ausführliches Testament bei seiner Gnaden Marquis MacJones hinterlegt und selbigen als meinen Testamentsvollstrecker eingesetzt.
Sollte es soweit kommen bitte ich die Edelleute Tamars aufgrund der höheren Mächte die hierfür verantwortlich sind, dieses hinterlegte Testament nicht anzufechten.
Es grüssed und es segnet Euch
Pater Richeleau
Verfasst: Di Sep 25, 2007 8:06 pm
Tamar, im Frühling des Jahres 655
Verfasst: Mo Jul 07, 2008 12:11 pm
von Richeleau
Sehr richtig,
eine Bitte nicht mehr. Man beachte vor allem den letzten Satz, der deutlichet zeiget, das Testamente, wie hervorragend seinerzeit durch seiner Ganden Lord Baltasar aufgezeiget, anfechtbar sind.
Insofern hilfet Euch, dies nun auch nicht weiter Euer Ganden Vicomte Baltar, es sei denn Ihr möchtet Euch und damit, als führer des BDS, den ganzen BDS auf einen alten Ordensgrundsatz berufen, was nun mehr als nur einiges über Euch und Euresgleichen sagen möchte und machet aus :
Ordensland ist Ordensland und bleibet dieses - BDS Land ist BDS Land und bleibet dieses.
Es grüssed und es segnet Euch
Pater Richeleau
Verfasst: Mo Jul 07, 2008 12:39 pm
von baltar
so
Nachtfalke schrieb
In Ugalien gab es einen Herrscher namens William, der im
Winter des Jahres 644 leider verstarb.
Im Frühling des Jahres 645 tauchte dann erst sein Testament
auf.
Dieses Testament erkenne ich somit nicht an, denn Tote können
keine Testamente schreiben.
Richeleau schrieb
Ich habe jetzt lange für einen Präsidenzfall in diesen Hallen gesucht und habe doch nur eine bisher von den meisten anerkannte Regel gefunden :
"Ein Testament wird nur dann als gültig anerkannt, wenn es vor dem Dahinscheiden des Verfassers geschrieben wurde."
Nun, leider wurde dann auch oft genug ein solches Testament nicht respektiert.
Nun das wurde es im Falle des Reiches Nachtfalke.
Ihr widersprecht Euch selbst.
Verfasst: Mo Jul 07, 2008 2:22 pm
von Richeleau
Werter Vicomte Baltar,
auch hier solltet Ihr im besonderem Maße den letzten Satz lesen.
Doch gehet es Euch ja eh nicht um Euer nicht vorhandenes Recht auf ein nichtvorhandenen Nachlass, denn wie sonst könnet Ihr es erklären, dass Ihr nur gegen mein Reich vorgehet, obwohl anderen Orts auf Tamar, ebenfalls ehem. Ländereien des Reiches Nachtfalke durch andere Reiche in Besitz genommen wurden, bei denen man sich nur schwerlich vorstellen kann, dass sie hierfür vorher um Erlaubnis gebeten haben.
Und vielleicht könnet Ihr den geneigten Leser ja auch mal erklären, wie es zu Eurem Versehen gekommen ist, Schiffe nichtkriegsführender Parteien anzugreifen, wenngleich Ihr Euch bemüht habet, dies nach Möglichkeit nicht öffentlich werden zu lassen.
Drittens könnet Ihr dem geneigten Leser wohl vielleicht einmal erklären, warum gerade sein nachlass anerkannt werden sollte, wenn gerade er es war, der ein Testament, wie Ihr so schön dargelegt habet, nicht anerkannte, denn nach der Todeserklärung von Lord Conn als regierten mindestens zwei weitere Herrscher dieses Reich ohne einen Nachlass zu hinterlassen !
In diesem Sinne
Pater Richeleau
Verfasst: Mo Jul 07, 2008 2:28 pm
von Richeleau
Zusatz :
Und vielleicht könnt Ihr ja auch dem geneigten Leser erklären, warum Ihr Land nichtkriegsführender Partei annektiert habt ?
Pater Riecheleau
Verfasst: Fr Jul 11, 2008 5:21 pm
von Richeleau
Euer von gootes Gnaden hochwohlgeboren Vicomte Baltar,
es ist Gott gewollt, dass nur dann ein Seemorgen in den Besitz eines Reiches gelangen kann, so er ein angrenzenden Landmorgen besitz.
So beweisst mir dass Ihr innerhalb eines Quartales den Seemorgen auf 238/6346, auf den Ihr Anrecht erhebt, in Euren Besitz bringen könnet ohne die Grenzen anderer Reiche zu verletzten.
Sollte es Euch dies gegen Gottes Ordnung möglich sein, so mag ich meinen Widerstand aufgeben, andererseits stellet die Feindseligkeiten ein und der Status Quo wie zu Beginn der Feindseligkeiten durch Euch mag wieder hergestellt werden.
Es grüssed und es segnet Euch
Pater Richeleau
Verfasst: Sa Jul 12, 2008 1:09 pm
von Talesien
Es wimmert und jammert, es krümmet und windet sich ... doch es will offensichtlich seinem Schöpfer nicht gegenübertreten. Isset dieser vielleicht doch nicht so gnädig..
Talesien.
Verfasst: Sa Jul 12, 2008 1:32 pm
von Richeleau
Talesien,
haltet Euch doch endlich mal zurück. Ihr seiet einfach nur noch widerlich nervend.
Ihr habet ja noch nicht einmal den Mut ein eigenes Reich zu führen, sondern verstecket Euch in den Rockschürzen eines anderen Reiches. Ihr seiet von allen, denen ich hier begegnet bin, der erbärmlichste Feigling.
Verfasst: Sa Jul 12, 2008 7:18 pm
von baltar
Werte Edle Tamars
Im Winter des Jahres 726 wurde auf Ithilien die Hauptstadt
Clostenbourg des Reiches Richeleau durch unsere Truppen
eingenommen.
Ein besonderen Anteil an dieser Einnahme schreiben wir
unseren geliebten Frau Lillie von Baltari zu, die durch ihr
Geschick und Können, die gesamte Ithilienflotte des Reiches
Richeleau versenkte.
Hochachtungsvoll
Lord Baltar
Verfasst: Sa Jul 12, 2008 7:23 pm
von Richeleau
Euer von Gottes Gnaden hochwohlgeboren Vicomte Baltar,
und die 20 Morgen See, die Ihr die Ihr unrechtmäßig beansprucht, sind immer noch nicht in Eurem Besitz.
Pater Richeleau
Verfasst: Sa Jul 12, 2008 7:44 pm
von baltar
Pater Richeleau
Schön zu sehen, das Ihr noch Lachen könnt während
heute für Euren Wahn über 60.000 Leute bei
Closterbourg fielen und ca. 70 Schiffe mit ihren
Mannschaften untergingen.
Wenn Ihr dieses belustigend findet so werde ich Euch
in den nächsten Quartalen noch etwas mehr belustigen.
Lord Baltar
Verfasst: Sa Jul 12, 2008 8:01 pm
von Richeleau
Euer von Gottes Gnaden hochwohlgeboren Vicomte Baltar,
das Zeug was Ihr raucht möchte ich auch gern haben.
Meine Garnison auf Closterbourg betrug nicht mehr als 30.000 Mann unter Waffen, woraus sich wohl ergebet, dass Ihr 30.000 Zivilisten hinterrücks gemordet haben müsst.
Auch weiss ich nicht wem die 70 Schiffe dort gehört haben mögen, aber auf Closterbourg hatte ich schon seit etlichen Quartalen keine Flotten mehr auslaufen lassen, geschweige den stationiert.
Mich dünkt ein wenig, Ihr versuchet Euren von langer Hand schon geplanten Krieg gegen mich nun glorifizieren, da Euch so langsam die Unterstützer für Euer abhanden kommen.
Ich gönne Euch Euren Sieg, er war wunderbar erkämpft, keine Frage. Nur scheint er Euch selbst nicht erträglich genug, dass Ihr hier so nun maßlos übertreibet.
Mein Angebot, welches Ihr so unbedacht abgelehnet habet, geltet noch weiter. Ich bin gern bereit Euch die paar Seemorgen für 1 Mio Gold das Jahr und Morgen zu verpachten.
Es grüssed und es segnet Euch
Pater Richeleau
Verfasst: Sa Jul 12, 2008 8:01 pm
von Talesien
Richeleau hat geschrieben:Wuff! Wuff!
Auch bellen & lachen vermag es noch. Doch uneinsichtig bis zum Schluss.
Talesien